| Holger Teichert: Klarinette
Spielt seit 1983 Klarinette, später dann auch Saxophon, und wirkte seither
in verschiedenen Sinfonieorchestern, sowie Rock- und Bluesformationen mit.
Er gründete im Jahr 1999 zusammen mit Jörg Teichert das "Klezmer Quartett
Heidelberg". Mit seinem ausdrucksvollen Ton auf der Klarinette
und seinen einfühlsamen Interpretationen der traditionellen
Melodien prägt er maßgeblich den Klang des Ensembles. | |
| Martin Leckebusch: Geige
Spielt seit seinem 6. Lebensjahr Geige, wenig später auch
Bratsche. Er wirkte bereits in zahlreichen symphonischen und kammermusikalischen Formationen
mit. Daneben erlangte er überregionale Anerkennung mit dem Projekt
"Gesellschaft für gewagte Künste". Neben seiner Arbeit mit dem "Klezmer
Quartett Heidelberg" wirkt er derzeit in verschiedenen Orchestern wie
beispielsweise der Jungen Süddeutschen Philharmonie mit. |
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| Jörg Teichert: Trompete, Tuba, Gitarre
Begann im Alter von 13 Jahren, sich das Gitarrespielen
selbst beizubringen, nachdem er bereits mehrere Jahre Waldhorn spielte. Als Hornist
war er in diversen Orchestern und kammermusikalischen Ensembles tätig.
Neben dem "Klezmer Quartett Heidelberg" wirkte er als Gitarrist und E-Bassist
bereits in zahlreichen Blues-, Jazz- und Rock-Projekten sowie Musicalproduktionen mit.
Nach dem Gitarrenstudium bei Frank Kuruc an der staatlichen Hochschule für Musik in Mannheim,
absolvierte er ein Aufbaustudium in Komposition. In jüngster Zeit hat er den Weg zurück zum "Blech" gefunden
und gibt dem Sound des Klezmer Quartetts mit Trompete und Tuba eine neue Note.
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Roland Döringer: Kontrabass, Percussion
Studierte Kontrabass an der staatlichen Hochschule für Musik in
Stuttgart bei Prof. Thomas Stabenow. Er ist ein gefragter Musiker im Bereich des Jazz
und anderen Stilrichtungen und wirkte bereits bei unzähligen Projekten und
Produktionen mit, beispielsweise am Nationaltheater Mannheim, wo er
neben einer langjährigen Jazzreihe auch als Solokontrabassist bei dem
Schauspiel „Wie es Euch gefällt” beteiligt war. Derzeit unterrichtet er
Kontrabass und E-Bass an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. |
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| Florian Scharnofske: Akkordeon, Klavier
Wurde die Musik durch seinen Vater einen Trompeter in die Wiege gelegt.
Seit seiner Kindheit in Hannover probierte er sich an allerlei Blas-, Schlag- und Saiteninstrumenten,
bis er mit 8 Jahren Unterricht am Klavier bekam. Umringt von traditioneller deutscher Volksmusik und Klassik im
Elternhaus, begann er sich mehr und mehr für improvisierte Musik zu interessieren und schloss 2006 sein Studium bei
Prof. Richie Beirach in Leipzig und Prof. Jörg Reiter als Diplom-Jazz-Pianist ab. Neben Klavier studierte er
Gesang im Nebenfach und war Darsteller in Musicalproduktionen („Rats“ und „Hair“). Als Komponist schrieb er u.a.
die Jazz-Suite "Neckarstadt Geschichten", für die Reiss-Engelhorn Museen die weltmusikalische "Reise eines
furchlosen Herzens", sowie einige Tangos. 2008 als Fünfter des Klezmer Quartetts wurde das Spielen dieser Musik
und das Erlernen des Akkordeons für ihn eine Art Rückfindung zu den traditionellen Wurzeln. |
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